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Bluthochdruck ist nicht - wie oft behauptet - eine stumme Erkrankung.

Bluthochdruck Ganz im Gegenteil nehmen die Beschwerden mit der Blutdruckhöhe zu. Patienten mit Bluthochdruck haben im Vergleich zu Patienten mit normalem Blutdruck deutlich häufiger Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Atemnot und Nasenbluten. Besonders in den Morgenstunden sind diese Symptome gehäuft zu beobachten. Oft werden diese Krankheitszeichen jedoch anderen Leiden zugeordnet.

Der Bluthochdruck belastet lebenswichtige Organe wie Herz, Gefäße und Nieren. Je höher der Bluthochdruck, desto kräftiger und stärker muss das Herz gegen einen größeren Gefäßwiderstand pumpen. Um die nötige Kraft zu bekommen, vergrößert sich der Herzmuskel immer mehr. Durch die Vergrößerung wird der Herzmuskel selbst schlechter mit Blut versorgt.

Der ständig hohe Blutdruck schädigt die empfindlichen Gefäße des Körpers. An diesen vorgeschädigten Stellen lagern sich leicht Cholesterine an und es entstehen die gefährlichen Plaques. Wenn dies in den Nierengefäßen geschieht, kommt es zu einer Verminderung der Nierendurchblutung. Die Nieren schütten daraufhin vermehrt Hormone aus (Renin), was wiederum zu einer Verstärkung des Bluthochdruckes beiträgt.

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Was kann man als erste Maßnahme gegen Bluthochdruck tun?

Eine gesunde Ernährung und körperliche Bewegung steht an erster Stelle bei der Bluthochdruck-Behandlung. Aber was bedeutet gesunde Lebensführung eigentlich? Hier ein kleiner Überblick der wichtigsten Punkte:

Machen Sie nicht den Fehler, diese Hinweise sofort von einem Tag auf den anderen umzusetzen. Dies würde in der Regel zum Misserfolg führen. Auch ganz kleine Schritte führen zum Erfolg.

Herz-Killer-Protein gefunden

Forscher haben eine Proteinkinase gefunden, die angeblich für hohen Blutdruck und Herzinfarkt verantwortlich ist. Das gefundene Enzym heißt caspase-3 und ist bei Herzpatienten in erhöhtem Maße vorhanden. Die Untersuchungen zeigten, dass dieses Enzyms den Tod der Herzzelle beschleunigt. Therapeutisch ist es nicht möglich, die caspase-3 zu hemmen, weil dies auch die Stammzellen- und Blutzellproduktion beeinflussen würde. Es wird aber an der Hemmung eines Unterenzyms gearbeitet, da man sich davon einen therapeutischen Erfolg verspricht.

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