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Stress und Bluthochdruck

Wer kennt nicht das Problem mit dem Stress. Was ist Stress eigentlich? Stress ist die Reaktion des Körpers auf Umwelteinflüsse. Es gibt positiven Stress wie z.B. die Anspannung vor neuen Aufgaben und Herausforderungen, beruflicher Erfolg, sportlicher Erfolg oder das so genannte Lampenfieber. Der negative Stress entsteht bei Krankheit, Lärm, Ärger, Scheidung, Schulden und Versagen. Die typischen Symptome von negativem Stress sind Herzklopfen, Herzrasen, Schweissausbrüche, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es kommt fasst immer zu einem messbaren Blutdruckanstieg. Sollten diese Stresssymptome über längere Zeit anhalten sind dies Risikofaktoren für das Herz Kreislauf System.

Ob der Stress schädlich ist hängt von der Intensität und der Häufigkeit des Auftretens ab. Weiterhin verarbeitet jeder Mensch Stress ehr unterschiedlich. Was für den einen Belastend wirkt ist für den anderen oft nicht wahrnehmbar.

Wichtigste Faktoren für den Risikofaktor Stress ist die persönliche Stressverarbeitung. Es gibt viele Entspannungsverfahren zur Stressbewältigung.

Autogenes Training

Nach Einübung der entsprechenden Entspannungsübungen ist man in der Lage selbständig geistige und körperliche Entspannung zu Erzeugen. Der Vorteil dieser Methode ist die örtliche und zeitliche Unabhängigkeit.

Biofeedback

Durch akustische und optische Anzeigen bekommt der Patient ständig seine Blutdruckwerte angezeigt. Durch diese Anzeige erlernt man bei welchen Tätigkeiten der Puls und Blutdruck steigen kann und man ist in der Lage bestimmte Tätigkeiten ruhiger und langsamer auszuführen um keine Steigerung zu hören.

Meditation

Meditation ist die Konzentration auf bestimmte vorgegeben Reize um damit einen Entspannungszustand zu erhalten.

Yoga

Konzentration, Selbstbeherrschung, und tiefe Entspannung ist das Ziel von Yoga. Es soll die Lebenseinstellung verändert werden.

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Durch Anspannung und Entspannung bestimmter Muskelpartien wird ein Zustand innerer Entspannung erreicht. Im Vergleich zum Autogenen Training wird bei der Progressive Muskelentspannung nach Jacobson der ganze Körper mit einbezogen.

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